VSA begrüßt neues Mitglied Volleyball Bundesliga und stellt sich geschlossen hinter deutsche Bewerbung um Olympische & Paralympische Spiele

VSA begrüßt neues Mitglied Volleyball Bundesliga und stellt sich geschlossen hinter deutsche Bewerbung um Olympische & Paralympische Spiele

Berlin/Frankfurt am Main, 28. Januar 2026 – Die Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter e. V. (VSA) wächst weiter: Im Rahmen ihrer gestrigen ordentlichen Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main hat die VSA die Volleyball Bundesliga (VBL) offiziell als neues Mitglied aufgenommen. Gleichzeitig bekräftigte der Verband geschlossen seine Unterstützung für eine deutsche Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele.

Mit dem Beitritt der VBL stärkt die VSA ihre Position als zentrale, branchenübergreifende Plattform der deutschen Sportrechteinhaber – von Breiten- bis Spitzensport, von Verbänden über Profiligen bis hin zu Vermarktungsorganisationen. Zugleich setzt die VSA mit ihrem klaren Bekenntnis zur Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele ein deutliches Signal für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und infrastrukturelle Bedeutung des Sports in Deutschland.

Mitgliederversammlung als Impulsgeber für Sport, Wirtschaft und Gesellschaft

Im Mittelpunkt der Versammlung standen die aktuellen Entwicklungen rund um die deutsche Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele. Stephan Brause, Leiter des Ressorts Olympiabewerbung im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), stellte den aktuellen Stand und den Zeitplan des Bewerbungsverfahrens sowie die finanziellen Rahmenbedingungen vor. Ergänzend informierte Claudia Wagner, Geschäftsführerin der Deutschen Sport Marketing (DSM) und VSA-Vorstandsmitglied, über die „Wirtschaftsinitiative Spiele in Deutschland“.

Die VSA-Mitglieder sind sich einig: Bereits das Bewerbungsverfahren setzt nachhaltige Impulse für Sport, Gesellschaft und Wirtschaft und kann als Katalysator für Modernisierung, Infrastruktur und gesellschaftlichen Zusammenhalt wirken.

Michael Meeske, Präsident der VSA, erklärt:

„Olympische und Paralympische Spiele sind weit mehr als ein sportliches Großereignis. Sie sind ein Innovationsmotor für Gesellschaft und Wirtschaft, ein Treiber für moderne Infrastruktur und ein starkes Signal für Zusammenhalt. Als Interessenvertretung der Sportrechteinhaber stehen wir geschlossen hinter einer deutschen Bewerbung – weil sie die Chance bietet, langfristige Impulse für den gesamten Sportstandort Deutschland zu setzen.“

Wachstum der VSA durch Beitritt der Volleyball Bundesliga

Mit der Aufnahme der Volleyball Bundesliga unterstreicht die VSA ihren Anspruch, die gesamte Breite des organisierten Sports abzubilden. Die VBL bringt als wachstumsorientierte Profiliga mit starker regionaler Verankerung und innovativen Vermarktungsstrukturen zusätzliche Perspektiven in das Netzwerk ein.

Inka Müller-Schmäh, Geschäftsführerin der VSA, sagt:

„Die Volleyball Bundesliga steht für eine attraktive, dynamische und zukunftsorientierte Liga mit klarer wirtschaftlicher Relevanz. Mit der VBL gewinnen wir ein starkes neues Mitglied, das unser Netzwerk inhaltlich und strukturell bereichert. Wir freuen uns auf den Austausch und auf gemeinsame Impulse für die Weiterentwicklung des Sportsponsorings in Deutschland.“

Auch die Volleyball Bundesliga und ihre Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema begrüßen den Beitritt zur VSA ausdrücklich:

„Die Mitgliedschaft in der VSA ist für die Volleyball Bundesliga ein wichtiger Schritt, um die Bedeutung von Sportsponsoring als zentrale Finanzierungs- und Entwicklungsgrundlage des Profisports weiter zu stärken. Gemeinsam mit der VSA wollen wir die Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wachstum und erfolgreiche Partnerschaften weiterentwickeln.“

Geschlossene Unterstützung für Olympia als strategisches Signal

Mit ihrem klaren Bekenntnis zur Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele positioniert sich die VSA als aktive Stimme der Sportwirtschaft. Als Plattform der Sportrechteinhaber will die VSA ihre Sportsponsoring-Expertise gezielt einbringen, um Synergien zwischen Sport, Wirtschaft und Gesellschaft zu heben und die Bewerbung inhaltlich zu unterstützen.

Die Erfahrungen aus Paris 2024 hätten gezeigt, welches Potenzial Olympische und Paralympische Spiele für gesellschaftlichen Zusammenhalt, internationale Sichtbarkeit und nachhaltige Sportbegeisterung entfalten können – auch und gerade über den Zeitraum der Spiele hinaus.

Link Pressebild: https://we.tl/t-sivnIRKCRp

Pressekontakt

Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter e. V.                                                                            

Valentin Soldner                                                                                                

kommunikation@vsa-ev.de                                                     

Tel.: +49 170 3307092

Über die VSA

Die Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter e. V. (VSA) ist die Interessenvertretung der Sportrechteinhaber in Deutschland. Der Schulterschluss von Breiten- bis Profisport über Verbände, Profiligen und Vermarktungsagenturen in der VSA bündelt Kompetenzen des organisierten Sports, um das Sportsponsoring als notwendige Finanzierungsgrundlage unseres Sportsystems abzusichern und so auch der wachsenden Bedeutung des Sports in unserer Gesellschaft gerecht zu werden.

Die VSA setzt sich für die Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen des Sportsponsorings und eine zukunftsfähige Gestaltung dieses partnerschaftlichen Förder- und Kommunikationsinstruments ein.

Weitere Infos unter www.vsa-ev.de.