Organisation

Wer hinter uns steht

Die VSA-Mitglieder sind erfahrene Profis auf ihrem jeweiligen Gebiet. Es sind Ligen, (Dach-)Verbände und Rechtehalter, die nicht nur national eine herausragende und einflussreiche Rolle spielen. Global Player, die überall dort effiziente Arbeit verrichten, wo sich Menschen voller Leidenschaft der Faszination Sport hingeben. Abzulesen ist dies an der VSA-Mitgliederliste, in der die Vertreter aus den Ligen ihren festen Platz ebenso finden wie jene aus Verbänden und Agenturen.

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Wer wir sind

MAN FCA Manschaftsbus 2017_2018


Andreas Jung kam 1996 zum FC Bayern. Vor seinem Engagement beim deutschen Rekordmeister war der studierte Sport-Wissenschaftler und Sport-Manager beim Bund Deutscher Radfahrer tätig, zuletzt als Geschäftsführer des Organisationskomitees der Rad-Weltmeisterschaften 1995. Andreas Jung, geboren am 23. November 1961, fing beim FC Bayern in der Sport-Werbe GmbH an, wurde danach Leiter der Abteilung Sponsoring und Events, 2002 Direktor und 2009 Prokurist.

Seit dem 1. Juli 2013 ist Andreas Jung Vorstand beim FC Bayern München, nachdem er zuvor drei Jahre lang als stellvertretender Vorstand zuständig für die Bereiche Sponsoring und Events, Markenführung, Neue Medien und IT, Merchandising und Lizenzen, Internationale Beziehungen sowie für Vermarktung und PR der Allianz Arena München gewesen war. Andreas Jung ist zudem Sprecher des Arbeitskreises Sponsoring im Ligaverband DFL und Präsident der Vereinigung Sportsponsoring Anbieter e.V.

Andreas Jung

Präsident
MAN FCA Manschaftsbus 2017_2018


Andreas Jung kam 1996 zum FC Bayern. Vor seinem Engagement beim deutschen Rekordmeister war der studierte Sport-Wissenschaftler und Sport-Manager beim Bund Deutscher Radfahrer tätig, zuletzt als Geschäftsführer des Organisationskomitees der Rad-Weltmeisterschaften 1995. Andreas Jung, geboren am 23. November 1961, fing beim FC Bayern in der Sport-Werbe GmbH an, wurde danach Leiter der Abteilung Sponsoring und Events, 2002 Direktor und 2009 Prokurist.

Seit dem 1. Juli 2013 ist Andreas Jung Vorstand beim FC Bayern München, nachdem er zuvor drei Jahre lang als stellvertretender Vorstand zuständig für die Bereiche Sponsoring und Events, Markenführung, Neue Medien und IT, Merchandising und Lizenzen, Internationale Beziehungen sowie für Vermarktung und PR der Allianz Arena München gewesen war. Andreas Jung ist zudem Sprecher des Arbeitskreises Sponsoring im Ligaverband DFL und Präsident der Vereinigung Sportsponsoring Anbieter e.V.

Andreas Jung

Präsident
MAN FCA Manschaftsbus 2017_2018


Andreas Jung kam 1996 zum FC Bayern. Vor seinem Engagement beim deutschen Rekordmeister war der studierte Sport-Wissenschaftler und Sport-Manager beim Bund Deutscher Radfahrer tätig, zuletzt als Geschäftsführer des Organisationskomitees der Rad-Weltmeisterschaften 1995. Andreas Jung, geboren am 23. November 1961, fing beim FC Bayern in der Sport-Werbe GmbH an, wurde danach Leiter der Abteilung Sponsoring und Events, 2002 Direktor und 2009 Prokurist.

Seit dem 1. Juli 2013 ist Andreas Jung Vorstand beim FC Bayern München, nachdem er zuvor drei Jahre lang als stellvertretender Vorstand zuständig für die Bereiche Sponsoring und Events, Markenführung, Neue Medien und IT, Merchandising und Lizenzen, Internationale Beziehungen sowie für Vermarktung und PR der Allianz Arena München gewesen war. Andreas Jung ist zudem Sprecher des Arbeitskreises Sponsoring im Ligaverband DFL und Präsident der Vereinigung Sportsponsoring Anbieter e.V.

Andreas Jung

Präsident

Wer wir sind

Andreas Jung | Präsident

Andreas Jung kam 1996 zum FC Bayern. Vor seinem Engagement beim deutschen Rekordmeister war der studierte Sport-Wissenschaftler und Sport-Manager beim Bund Deutscher Radfahrer tätig, zuletzt als Geschäftsführer des Organisationskomitees der Rad-Weltmeisterschaften 1995. Andreas Jung, geboren am 23. November 1961, fing beim FC Bayern in der Sport-Werbe GmbH an, wurde danach Leiter der Abteilung Sponsoring und Events, 2002 Direktor und 2009 Prokurist.

 

Seit dem 1. Juli 2013 ist Andreas Jung Vorstand beim FC Bayern München, nachdem er zuvor drei Jahre lang als stellvertretender Vorstand zuständig für die Bereiche Sponsoring und Events, Markenführung, Neue Medien und IT, Merchandising und Lizenzen, Internationale Beziehungen sowie für Vermarktung und PR der Allianz Arena München gewesen war. Andreas Jung ist zudem Sprecher des Arbeitskreises Sponsoring im Ligaverband DFL und Präsident der Vereinigung Sportsponsoring Anbieter e.V.

Patrick Kisko | Vorstand Finanzen

Patrick Kisko ist seit 2002 beim DFB. Er begann als Mitarbeiter der Direktion Marketing, war zwischenzeitlich sowohl im OK der FIFA WM 2006 und FIFA Frauen-WM 2011 in verantwortlicher Marketing-Position aktiv, und ist mittlerweile Abteilungsleiter Partnermanagement bei der DFB GmbH.

 

Der Diplom-Kaufmann ist zuständig für das Account-Management der DFB-, Akademie-, Pokal- und Lizenz-Partner. Die Unterstützung der DFB-Partner bei der Erreichung ihrer Kommunikationsziele – online und offline –ist seine große Leidenschaft.

 

Bereits in seiner Diplomarbeit „Erfolgskontrolle im Sportsponsoring“ sowie in seinen späteren beruflichen Stationen u.a. bei The Nielsen Company war die Wirkung des Marketing-Mix bei der Zielgruppe im Fokus seines Interesses.

Frank Bohmann | Vizepräsident

Frank Bohmann, geboren 1964 in Krefeld, ist seit Juni 2003 Geschäftsführer der Handball Bundesliga GmbH.

Der dreifache Familienvater mit Wohnsitz in Bonn, hat sich zuvor als Manager und Vertriebsleiter beim Dualen System Deutschland (DSD) und als Geschäftsführer der Metro Tochter Primus-Online Holding GmbH Deutschland und Schweiz einen Namen gemacht. Darüber hinaus bringt er internationale Erfahrungen aus seinem Studium der Volkswirtschaft und Agrarökonomie in Bonn und Sydney mit.

Bohmann war neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der HBL GmbH 5 Jahre Präsident der European Professional Handball Leagues Association und ist Mitglied des Professional Handball Boards der Europäischen Handball Föderation (EHF).

Auch als Leistungssportler war Bohmann aktiv. Der Marathonläufer und Ex-Hockeybundesligaspieler wurde 1988 Studenteneuropameister im Hockey.

Philipp Hasenbein | Vizepräsident

Philipp Hasenbein wurde 1969 geboren. Er diplomierte in Sportökonomie an der Universität Bayreuth und begann seine berufliche Laufbahn 1995 bei der UFA Sports GmbH. Nachdem er in verschiedenen Anstellungen für das Unternehmen tätig war, übernahm er 1997 die Leitung des Marketingteams für Hertha BSC. Im Herbst 2000 ging er nach Hamburg und übernahm die Leitung des Produkt- und Rechteerwerbs und das Management von Sportfive Tixx. Im Jahr 2001 wurde die UFA Sports GmbH in Sportfive umbenannt und von 2005 bis 2008 war Philipp Hasenbein in seiner Rolle als Vice President Football für alle Marketingprojekte in Deutschland zuständig. Im Juli 2008 wurde Philipp Hasenbein zum Managing Director von Sportfive berufen. Die französische Gruppe Lagardère erwarb Sportfive im Jahr 2015. Neben seiner Position als Managing Director von Lagardère Sports Germany war Hasenbein auch als Präsident von Football Europe tätig.

2020 wurde Lagardère Sports and Entertainment an H.I.G Capital verkauft. Im selben Jahr wurde Philipp Hasenbein zum Chief Operating Officer (COO) ernannt und ist somit eines der vier Mitglieder des Executive Committee der internationalen Sportmarketingagentur SPORTFIVE.

Reinhardt Weinberger | Mitglied des Vorstandes

Reinhardt Weinberger ist seit 2007 Geschäftsführer von Infronts deutscher Niederlassung mit Sitz in Frankfurt am Main. Weinberger, der seit 1989 in der Vermarktung von Fußball-Rechten tätig ist, war erst Bereichsleiter Sportwerbung der Deutsche Städte Medien (DSM). 2005 wurde er Geschäftsführer der DSM Sportwerbung. Infront akquirierte die Gesellschaft 2007 und Weinberger blieb beim Schweizer Sportmarketing-Unternehmen. Unter seiner Führung baute Infront Germany kontinuierlich das Rechteportfolio im deutschen Profi-Fußball aus.

 

Reinhardt Weinberger, Jahrgang 1961, gehörte zu den ersten Absolventen des Diplom-Studiengangs Sportökonomie an der Universität Bayreuth und war Anfang der 80er Jahre selbst aktiver Fußballer in der dritthöchsten Spielklasse.

Portrait RW

Dr. Alexander Steinforth | Mitglied des Vorstandes

Dr. Alexander Steinforth ist seit Februar 2020 Geschäftsführer der Deutschen Sport Marketing mit Sitz in Frankfurt und bildet dort gemeinsam mit Claudia Wagner das Führungsduo.

 

Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften startete der gebürtige Düsseldorfer als Unternehmensberater bei der Boston Consulting Group ins Berufsleben. Über eine Zwischenstation bei Rocket Internet kam Dr. Alexander Steinforth nach England zum englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United, wo er die gesamtheitliche Strategie des Clubs verantwortete. Auf das Engagement in England folgte 2017 die Rückkehr nach Deutschland mit einem kurzen Abstecher zum ProSiebenSat1-Konzern. Zuletzt führte Alexander Steinforth für den Fußballclub Fortuna Düsseldorf den Bereich Strategie, Marketing, Digitales und Geschäftsentwicklung.

 

Bei der Deutschen Sport Marketing ist Dr. Alexander Steinforth für die Kernbereiche „Partnermanagement/Sales“ verantwortlich und tritt zudem als Sprecher der Geschäftsführung auf.

Geschäftsstelle

Inka Müller-Schmäh | Geschäftsführerin

Inka Müller-Schmäh ist seit Oktober 2012 bei der VSA: Zunächst als Justitiarin und seit Januar 2014 als Geschäftsführerin der VSA. Die Rechtsanwältin legte ihr zweites Staatsexamen 2001 ab. Zuletzt war sie bei der Kanzlei Kärgel de Maiziére & Partner in Berlin tätig.

 

Der Schwerpunkt ihrer Arbeit war von Beginn an das Sportrecht. Seit 1997 war Inka Müller-Schmäh als Schiedsrichterin im Einsatz: erst in der Frauen-Fußball-Bundesliga, seit 1999 in der Herren-Oberliga und -Regionalliga sowie 2008 sogar bei den Olypmischen Spielen. Nach zwanzig Jahren in der Frauenbundesliga beendete sie ihre Laufbahn im Sommer 2017.

Mona Bartel | Referentin Marketing

 

Mona Bartel ist seit Oktober 2018 als Referentin Marketing bei der VSA beschäftigt. Zuvor hat sie ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre bei der Deutschen Telekom AG in Bonn absolviert. Dort wurde auch der Grundstein für eine Karriere im Sportbusiness gelegt: Ihren Praxiseinsatz absolvierte Mona Bartel im Bereich Sportmarketing der Telekom Deutschland GmbH und beschäftigte sich in ihrer Bachelorarbeit mit den Themen eSports und Plattformökonomie.

Annika Kranefeld | Referentin Public Affairs

 

Annika Kranefeld ist seit Dezember 2018 als Referentin Public Affairs bei der VSA tätig. Ihre international angelegte akademische Ausbildung hat sie an der Universität Maastricht in dem Fach Europawissenschaften und Europarecht abgeschlossen. Praktische Erfahrung in der politischen Arbeit sammelte Annika Kranefeld bereits im Deutschen Bundestag, dem Sparkassen und Giroverband sowie bei der Europäischen Bewegung Deutschland.

Arbeitsgruppen

AG Wirkungsforschung

In der AG Wirkungsforschung versammeln sich die Marktforschungs-, Businessdevelopment und Digitalexperten unserer Mitglieder, die dort durch die Entwicklung datengestützter Wirkungsnachweise die Grundlage für das Gattungsmarketing der VSA legen. Die Mitglieder der AG analysieren, diskutieren und erarbeiten Studienergebnisse im Bereich des Sportsponsorings und erstellen darauf basierend Handlungsempfehlungen und Analysestandards für die gesamte Branche.

AG Kommunikation

Die AG Kommunikation bündelt das Wissen und die Erfahrung von Kommunikationsverantwortlichen unserer Mitglieder. Sie unterstützt die Kommunikation der VSA mit ihren unterschiedlichen Stakeholdern aus Wirtschaft, Medien, Politik und Wissenschaft. Dazu zählen die Veröffentlichung von Studienergebnissen und Branchenstandards, die Vorbereitung von Veranstaltungen und Veranstaltungsauftritten sowie das Setup der VSA-Kommunikationskanäle.

AG Recht/Public Affairs

Die AG Recht/Public Affairs beobachtet und analysiert aktuelle rechtliche sowie politische Entwicklungen im Hinblick auf sponsoringrelevante Themen. Hierzu zählen die Bereiche Werbung, Medien, Wettbewerb, Hospitality, Compliance, Verbraucherschutz und digitale Innovationen. Des Weiteren werden in der AG Recht verschiedenste Positionierungen, Handlungsempfehlungen und politische Strategien für die VSA erarbeitet.

Über uns

Die Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter e.V. (VSA) ist ein Zusammenschluss von Sponsoringrechte-Inhabern bzw. deren Vermarktungsgesellschaften sowie Agenturen, deren Hauptaufgabe es ist, ihre Kunden auf einem Geschäftsfeld anzuleiten, das alles außer gewöhnlich ist.

 

Sponsoring ist eine elementare Voraussetzung für die Planung und Umsetzung von Sportveranstaltungen und gewinnt als Kommunikationsplattform im Medienvergleich ständig an Bedeutung. Wir verstehen uns als Interessensvertretung der Rechteanbieter und bündeln die Kompetenzen des organisierten Sports, um das Sportsponsoring als notwendige Finanzierungsgrundlage unseres Sportsystems abzusichern.

Die Aufgaben der VSA

  • Entwicklung einheitlicher Verfahren und Standards zur quantitativen und qualitativen Wirkungskontrolle von Sportsponsoringmaßnahmen
  • Durchführung eigener Forschungsvorhaben
  • Durchführung von sponsoringspezifischen Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung
  • Förderung des Ansehens von Sportsponsoring durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Erfahrungsaustausch mit relevanten Dritten
  • die Positionsbestimmung und Vertretung gemeinsamer Interessen mit Blick auf die rechtlichen (insbesondere werbe- und steuerrechtlichen) Rahmenbedingungen von Sportsponsoring
  • Erfahrungsaustausch mit relevanten Dritten
  • die Vertretung der Mitgliederinteressen in medienpolitischen und werberechtlichen Gremien und gegenüber Politik, Wirtschaft, Marktteilnehmern und interessierten Kreisen im politischen und wirtschaftspolitischen Raum)

Häufige Fragen

Wer sind die Gründungsmitglieder der VSA?

BEKO Basketball-Bundesliga, DFB Wirtschaftsdienste, DFL Sports Enterprises, Deutsche Eishockey Liga, Deutscher Olympischer Sportbund, DSM Deutsche Sport-Marketing GmbH, DKB Handball Bundesliga, Infront Germany GmbH, Sportfive GmbH, the sportsman media group und UFA Sports. Alle aktuellen Mitglieder der VSA finden Sie hier.

Wer kann Mitglied werden?

Der VSA können als ordentliche Mitglieder Unternehmen und juristische Personen angehören, die

1. originäre Inhaber von Sportsponsoringrechten sowie deren Ver­marktungsgesellschaften;

2. Vermarkter von Sportsponsoringrechten, sofern dies ihren geschäftlichen Schwerpunkt bildet;

3. Agenturen mit Schwerpunkt in der Beratung der Vorgenannten

sind. Natürliche Personen können nicht ordentliches Mitglied sein. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an die Geschäftsstelle der VSA zu richten. Dem Aufnahmeantrag ist eine nachprüfbare Beschreibung der Geschäftszwecke des Unternehmens bzw. der juristischen Person beizufügen.

Wie oft findet die Mitgliederversammlung der VSA statt?

Die Mitgliederversammlung findet aktuell zweimal im Jahr statt.

Wie finanziert sich die VSA?

Die VSA finanziert sich satzungsgemäß aus Mitgliedsbeiträgen.

Wer gehört dem Vorstand der VSA an?

Der Vorstand der VSA setzt sich zusammen aus

1. dem Präsidenten

2. zwei Vizepräsidenten

3. einem Finanzvorstand

4. bis zu sechs weiteren Vorstandsmitgliedern.

Der Vorstand wird aus der Mitte der ordentlichen Mitglieder heraus gewählt. Aus der Mitte der Mitglieder stammt, wer ein Organ des Mitglieds ist oder der Geschäftsführung eines Mitglieds angehört oder von diesem entsendet wird. Über die Bestellung des Vorstands und die Anzahl der Vorstandsmitglieder entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit. Der Vorstand wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist zu­lässig.

Wann wurde die VSA gegründet?

Im Mai 2012.

Welche Ziele verfolgt die VSA und wie versteht sich die VSA im Zusammenspiel mit der IPD?

  • Ziel der VSA ist die Wahrung und Vertretung der Interessen der Anbieter von Sponsoringleistungen in Deutschland.
  • Sie hat ebenso die Aufgabe, eine weitere Professionalisierung und Transparenz im Sponsoringmarkt zu fördern. Sie versteht sich als Vertreterin eines sehr wichtigen Segments der professionellen Sportwirtschaft und stimmt sich deshalb über alle relevanten Fragestellungen vorab partnerschaftlich und einvernehmlich mit der Initiative Profisport Deutschland (IPD) ab, die sich der Vertretung der Interessen des Profisports insgesamt und übergreifend ver­schrieben hat.
  • Die VSA bündelt die Kompetenzen ihrer Mitglieder.

Welche Aufgaben nimmt die VSA wahr?

  • die Entwicklung von einheitlichen Verfahren zur quantitativen und qualitativen Wirkungskontrolle von Sportsponsoringmaßnahmen
  • die Positionsbestimmung und Vertretung gemeinsamer Interessen mit Blick auf die rechtlichen (insbesondere werbe- und steuerrechtlichen) Rahmenbedingungen von Sportsponsoring
  • die Förderung des Ansehens von Sportsponsoring durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • den Erfahrungsaustausch mit relevanten Dritten
  • die Vertretung der Mitgliederinteressen in medienpolitischen und werbe­rechtlichen Gremien und gegenüber Parlamenten, Ministerien, Abge­ordneten, Industrie- und Wirtschaftsvertretern und sonstigen Marktteilnehmern und interessierten Kreisen im politischen und wirt­schaftspolitischen Raum
  • die Durchführung von sponsoringspezifischen Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung

Welche Auswirkungen hat Sportsponsoring auf den Sport (auch Breitensport)?

Die Wirtschaft leistet einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des Sports und steht dadurch dem Sport bei der Erfüllung seiner vielfältigen Aufgaben an der Seite. Dies gilt für den Profi- ebenso wie für den Breitensport. Emotionale Kraft und Begeisterungsfähigkeit zieht der Sport aus seinen kompetitiven Dimensionen. Wer diese unterstützt, hilft dem Sport und seinen Protagonisten ganz direkt, aber er fördert auch die Erfüllung der gesellschaftlichen Funktion des Sports. Wer den Leistungen seiner Idole nacheifert, tut zunächst einmal etwas für das eigene Wohlbefinden. Sportliche Betätigung ist gleichzeitig auch ein wichtiger Faktor in vielen Präventionsüberlegungen, nicht nur im Gesundheitswesen. Wer Sport treibt, macht sich fit für den Alltag. Wer Sport treibt, hilft auch Kosten zu sparen. Ein weiterer, für die Allgemeinheit nicht zu unterschätzender Aspekt: Ohne die Unterstützung des Profisports durch die Wirtschaft wären in Deutschland weitgehend moderate und für die Allgemeinheit erschwingliche Eintrittspreise kaum mehr möglich.

About VSA

The Association of Sports Rights Holders (VSA) is the representation of sports rights holders in Germany. VSA brings together the expertise in organised sport through associations, professional leagues and marketing agencies in order to secure sport sponsoring as a necessary financing basis for our sports system and thus also to do justice to the growing importance of sport in our society. VSA is committed to improving the legal framework for sports sponsorship and to making this partnership-based funding and communication instrument sustainable.

 

Tasks

 

Research

  • Development of uniform procedures and standards for quantitative and qualitative impact monitoring of sports sponsorship measures
  • Implementation of own research projects
  • Implementation of sponsoring-specific measures for education and training

 

Communications

  • Promotion of the reputation of sports sponsorship through press and public relations work
  • Exchange of experience with relevant third parties

 

Legal

  • the determination of positions and representation of common interests with regard to the legal (especially advertising and tax law) framework of sports sponsoring
  • the representation of members’ interests in media policy and advertising law bodies and vis-à-vis politics, business, market participants and interested circles in the political and economic sphere